Hiermit begrüße ich Sie auf der Internetseite der Sachbuch-Autorin Margret Dorothea Minkels!

und möchte Sie über die Fakten, die ich innerhalb von 15 Jahren über die historisch bedeutende Person Julius von Minutoli zusammengetragen und veröffentlicht habe, informieren.

Die vielen Gesichter des Berliner Polizeipräsidenten von 1848 ...

 

 

 

 

Julius von Minutoli, gezeichnet von Michael Alexander (Ausschnitt)

 

 

Die Berliner und die Posener kannten den Polizeipräsidenten in meist in perfekter Körperhaltung zu Pferd.

 

 

JvM inkognito: Ein Dandy, der die Uhr im Kopfe hat.

 

(Aus dem Zeichenbuch 2, Blatt 66, Ausschnitt)

©Dorothea Minkels

Dr. jur. Julius von Minutoli (1804-1860), Weltreisender im Dienst preußischer Könige

Berlin - Posen - Skandinavien - Spanien - Portugal - Frankreich - Algerien - Marokko - England - Persien +

* 30. August 1804 in Berlin: als Sohn des Majors Johann Heinrich Freiherr von Menu und seiner Ehefrau Sophie Charlotte, geb. von Woldeck,  evangelisch getauft auf die Namen Julius Rudolph Ottomar Menu.

- Namensänderung 1820: durch die Erlaubnis und königliche Ordre des Königs Friedrich Wilhelm III. von Preußen für den Vater, den Generalmajor und Prinzenerzieher, und die ganze Familie unter Ablegung seines bisherigen Namens "von Menu" den seines Stammhauses "von Minutoli" zu tragen.

 oo 1834 mit Freiin Mathilde von Rotenhan, -> 4 Kinder

9.4.1840: Promotion an der Philosophischen Fakultät der Universität Jena zum Dr. jur.

 + 5. November 1860: auf einer Dienstreise in Persien in der Nähe von Schiras

 Julius von Minutoli reiste im Auftrag der preußischen Könige Friedrich Wilhelm III. und IV. sowie des Prinzregenten Wilhelm in Europa, Nordafrika und Asien. Der universell gebildete Jurist und Verwaltungsfachmann war auch ein ausgebildeter Architekturzeichner, der hunderte Zeichnungen hinterließ. Der Geheimrat war als Beamter für Polizei- und Militärsachen unter König Friedrich Wilhelm III., als Polizeipräsident, Berater des Königs Friedrich Wilhelm IV. und der Regierung, als Korrespondent verschiedener Zeitungen, Buchautor, Sammler von Kunst und für die Wissenschaft und Diplomat tätig. Der Regent Wilhelm sandte ihn am 19.12.1859 "im Namen des Königs" als ersten preußischen Ministerresidenten  und Generalkonsul für den deutschen Zollverein  zum Schah nach Persien.

 


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Dorothea Minkels

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